


Um die Situation der Amphibien in Deutschland steht es kritisch: Rund die Hälfte der 21 heimischen Arten ist auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Zusammen mit Herrn Waidele als Vertreter des B.U.N.D , der sich schon von Kindesbeinen an auch für die kleinste Wasserpfütze und ihre Bewohner interessiert, wurde am Mittwoch früh ein Anhänger mit Spaten, Schaufeln und Schubkarren beladen und hoch in den Ettenheimer Wald transportiert. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b und ihre Klassenlehrerinnen Frau Werth und Frau Mach leisteten vollen Körpereinsatz und schaufelten mehrere Bereiche frei, in denen Grasfrosch, Salamander und Bergmolche im kommenden Jahr die Möglichkeit bekommen sollen, abzulaichen, sich zu vermehren und so von der roten Liste, bzw. der Vorwarnliste zu verschwinden. Dem Regen am Mittwoch wurde getrotzt und die Sonne am Donnerstag machte die anstrengenden Grabarbeiten ein wenig einfacher.Nun hoffen alle auf viel Regen im Winter und Frühjahr und sind gespannt auf die Berichte und Bilder von Herrn Waidele, der dokumentieren wird, ob und wie sich unser Einsatz gelohnt hat
